Mini-KWK-Anlagen werden wieder durch das Bundesumweltministerium gefördert
Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge auf einen Investitionszuschuss bei Neuerrichtung von Blockheizkraftwerken in Bestandsgebäuden eingereicht werden. Fördervoraussetzung ist, dass die Anlagen nicht in einem Gebiet mit Anschluss- oder Benutzungsgebot für Fernwärme liegen und anspruchsvolle Effizienzanforderungen erfüllen. Förderfähige Anlagen sind in einer Liste des BAFA aufgeführt. Näheres dazu erfahren Sie hier:
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/kraft_waerme_kopplung/mini_kwk_anlagen/index.html
Es ist vollbracht:
In der Kottenforststraße gibt es sozialen Wohnungsbau auf Niedrigenergiehaus-Standard

Vorweg: Unser Dank gilt den Bewohnern und Bewohnerinnen der vier Häuser in der Kottenforststraße, die während der gesamten Sanierungsmaßnahme vor Ort gelebt haben und sich, trotz teilweise widriger Umstände, stets kooperativ verhalten haben.
Aber die Geduld wird belohnt: Schimmelnester in Wohnungen, deren Räume aus Kostengründen unbeheizt waren oder energiefressend über Gaseinzelöfen beheizt werden mussten, gehören nun der Vergangenheit an. Denn die Häuser erstrahlen nach der Grundsanierung nicht nur äußerlich in neuem Glanz, sondern sind, gemäß der Planung des energiebüro vom Stein, im Innern durch eine feuchtegeführte Abluftanlage automatisch vor Schimmelbildung geschützt.
So wird nach der Sanierung die gesundheitliche Situation der Bewohner erheblich verbessert und nur ein Bruchteil der Heizenergie benötigt:
Denn unser Energiekonzept sieht, neben einer zentral gelegenen Pellets-Feuerungsanlage, auch auf jedem der vier Häuser Solaranlagen vor. Diese sorgen für Warmwasser und speisen zusätzlich das System mit Heizungswasser.
Der Clou dabei: Durch die eingesetzte Regelungstechnik kommunizieren die Hausstationen so systematisch miteinander, dass über ein gezieltes Laden der Pufferspeicher, das Nahwärmenetz zeitweilig still gelegt werden kann. Gerade im Sommer, wenn die Solaranlagen einen großen Beitrag leisten, führt dies zu einem extrem geringen Energieverlust der Nahwärmeleitungen zwischen den Häusern.
Den Energiebedarf auf Niedrigenergiehaus-Standard bestätigen auch die Energieausweise. Der enorme Unterschied von rechnerisch eingesparten
56 kWh/(m²*a) beim Endenergiebedarf, kommt vor allem durch die verbesserte Wärmedämmung der Gebäudehülle und die kontrollierte Lüftung zustande. Die sehr guten Werte beim Primärenergiebedarf entstehen darüber hinaus durch den Wechsel der Energieträger, da Holzpellets als regenerativer Brennstoff, im Vergleich zu Gas, positiv bewertet werden.
Die KfW weitet 2012 ihre Förderungen in den Bereichen Bauen, Wohnen, Energie sparen aus:
Die entsprechende Übersicht der KfW finden Sie hier:
Unser Gemeinschaftsprojekt mit dem Architekturbüro Pannhausen und dem Energiebüro Schaumburg
Dieses Projekt wurde von der Energie-Agentur NRW zum "Projekt des Monats" gekürt. Weiterelesen >>
In der Presse: Zeitschrift "innovation & energie" der EnergieAgentur NRW, Seite 20

Eröffnung des umgebauten Walter-Leo-Schmitz Hallenbades in Wipperfürth!
Nach einer Sanierungszeit von knapp einem Jahr, wurde am 8. Januar 2011 das Bad mit einem kleinen Umtrunk wieder eröffnet. Bei dem Projekt handelt es sich um eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Pannhausen, dem Energiebüro Schaumburg und dem Energiebüro vom Stein.
Was die Presse darüber schreibt:
Wir begrüßen Thomas Wabbels

Wir freuen uns, dass wir mit Thomas Wabbels nun eine große Verstärkung in der Bauphysik durch einen erfahrenen Mann haben. Der 44-jährige staatlich anerkannte Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz ist als ausgebildeter Architekt auch ein Spezialist für die Sanierung von Altbauten und verfügt über Erfahrung auf dem Gebiet des Lärmimmissionsschutzes nach der TA Lärm.
Zur Verstärkung des Teams ist Ariane Bäse seit Oktober 2011 bei uns. Die 32-jährige Handelsfachwirtin kümmert sich um alles Organisatorische rund um das Büro.
